Im Herzen von München setzen sich die Armen Schulschwestern für Menschen in Not ein und versorgen Bedürftige mit Essen. Gegründet wurde der Orden mit dem Ziel, Frauen durch Bildung selbstständig und unabhängig zu machen. Doch auch die Hilfe und Fürsorge für Menschen in Notlagen ist seit jeher Teil der Ordensarbeit.
Lunchpakete für Menschen in Not
Sechs Tage die Woche versorgen die Armen Schulschwestern Menschen in Not mit Essen. Von Montag bis Samstag geben sie etwa 60 Lunchpakete an Bedürftige aus. Dabei ist der Orden dringend auf ehrenamtliche Helfer:innen angewiesen. Freiwillige werden offen von der warmherzigen Gemeinschaft aufgenommen und in dem wunderschönen Kloster willkommen geheißen.
Das Engagement beginnt täglich ab 10 Uhr, pünktlich um 11 Uhr startet die Essensverteilung. Ob alle zwei Wochen oder jeden Tag – wie oft Freiwillige helfen, können sie flexibel entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass sie verbindlich zu- oder absagen. Nur so können die Schulschwestern Ersatz organisieren und möglichst viele Menschen mit Essen versorgen.

Auch Gruppen und Schüler:innen sind willkommen
Neben Einzelpersonen können sich auch Gruppen engagieren – zum Beispiel im Rahmen von sozialen Tagen in Unternehmen oder als Familie. Auch Schüler:innen sind herzlich eingeladen, in den Ferien bei den Armen Schulschwestern mitanzupacken. In Gruppen von drei bis zehn Personen können sie einen halben oder ganzen Tag Klosterluft schnuppern und mit anpacken. Am Vormittag dreht sich alles um die Armenspeisung, am Nachmittag werden zum Beispiel Sachspenden sortiert.
Keine Zeit? Auch Sachspenden werden gebraucht
Auch Spenden von Geschäften und Privatpersonen sind sehr wichtig für die Ordensarbeit. Gut erhaltene Sachspenden wie Kleidung, Haushaltswaren oder Geschirr werden immer gebraucht. Ebenso wichtig sind Lebensmittelspenden. Voraussetzung: Die Produkte sind gut verpackt und noch haltbar.








